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Aktuelles

10. Benefizlauf Laufend gegen Gewalt am 3. September 2017

In diesem Jahr feiern die Autonomen Hamburger Frauenhäuser ihr 40-jähriges Jubiläum und der Benefizlauf ihr 10-jähriges Jubiläum. In diesem Rahmen findet der Benefizlauf am 3. September 2017 statt. Die Vorbereitungen haben schon angefangen und wir freuen uns wieder über bekannte und unbekannte Gesichter.

Außerdem wird anlässlich des Jubiläums eine Fachveranstaltung und mehr im September geplant. Dazu demnächst mehr Details.

Mehr Informationen zum Benefizlauf und zur Anmeldung gibt es hier und auf Facebook.


14.02.2017 One Billion Rising in Hamburg

HAMBURG IS RISING!
Tanzt und protestiert mit uns gegen Gewalt an Frauen* und Mädchen:

Am 14.02.2017, 16-18 Uhr auf dem Rathausmarkt in Hamburg.

Das internationale Motto 2017 lautet:
„Revolution 2017 - Solidarität gegen die Ausbeutung von Frauen*“
GENUG IST GENUG! Erhebt Euch! Befreit Euch! Tanzt!

Der Tanz: https://youtu.be/0HgSAk9eFxg (Anleitung)
https://youtu.be/fL5N8rSy4CU (Video)
Die Kampagne: https://youtu.be/C3WrT8HG4wY

http://www.onebillionrising-hamburg.de/

https://www.facebook.com/events/2095288564030132/


25.11.2016 Internationaler Tag gegen Gewalt gegen Frauen

Bündnis "Nein heißt Nein" schreibt Offenen Brief zur Reform des Sexualstrafrechts

Große Koalition für ein „Nein heißt Nein“

Am 28. April beginnen im Bundestag die Debatten um eine Neufassung der §§ 177 und 179 StGB. Ein Bündnis aus Frauen- und Menschenrechtsorganisationen, gegründet auf Initiative des Deutschen Frauenrats hin,  und zahlreiche UnterstützerInnen wenden sich aus diesem Anlass in einem Offenen Brief an Bundeskanzlerin Merkel und alle Bundestagsabgeordneten. Darin fordern sie eine grundlegende Überarbeitung des vorliegenden Regierungsentwurfs.

Die zentralen Argumente: Der Gesetzentwurf schließt zwar einige Schutzlücken, doch das Recht auf sexuelle Selbstbestimmung wird weiterhin nicht anerkannt. Übergriffe bleiben weiterhin straffrei, auch wenn die von Gewalt betroffene Person ihr klares „Nein“ bekundet, sich der Täter jedoch darüber hinweggesetzt hat. Maßgeblich für die Be- und Verurteilung bleibt also das Verhalten der geschädigten Person und nicht des Täters. Das widerspricht menschenrechtlichen Vorgaben wie dem Übereinkommen des Europarats zur Verhütung und Bekämpfung von Gewalt gegen Frauen und häuslicher Gewalt (Istanbul-Konvention).

8. März 2016